Christoph Püschner, Brot für die Welt

Solarlicht im Haus

SMARTD, Lesotho

Frauen mit neuem Save-80-Kocher in Lesotho

Louis Nderi, Fastenopfer

Energie-Effizienter Herd in Kitui, Kenia

Louis Nderi, Fastenopfer

Kochen mit energie-effizientem Herd in Kitui, Kenia

Christoph Püschner, Brot für die Welt

Biogasanlage im Bau in Bagepalli, Indien

Christoph Püschner, Brot für die Welt

Sauberes Kochen mit Biogas in Bagepalli, Indien

Louis Nderi, Fastenopfer

Bau eines energie-effizienten Herdes aus Lehm in Kitui, Kenia

Pro Climate International, Kamerun

Vorstellung der Kochtaschen in Buea, Kamerun

CO2 vermeiden - reduzieren - kompensieren

Die Klima-Kollekte unterstützt Sie, klimafreundlich zu handeln und so die Schöpfung zu bewahren.

Ihre Emissionen berechnet die Klima-Kollekte kostenlos und berät Sie zu Reduktionsmöglichkeiten. Verbleibende Emissionen können Sie über Projekte der Klima-Kollekte im Bereich erneuerbare Energien und Energieeffizienz ausgleichen. Die unabhängige Stiftung Warentest hat in der Anfang 2018 erschienen Untersuchung "Freiwillige CO2-Kompensation" die Klima-Kollekte mit dem Qualitätsurteil "sehr gut" ausgezeichnet.

Die Projekte sind für die lokale Bevölkerung in Ländern des globalen Südens entwickelt und mindern Armut vor Ort, in dem sie Frauen stärken, Gesundheit schützen und Perspektiven ermöglichen – zudem verringern sie den CO2 -Ausstoß und schützen so das Klima.

Ihr Klimaschutzbeitrag wird transparent und vertrauensvoll verwendet – dafür stehen die Gesellschafterhäuser und Trägerorganisationen der Klima-Kollekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Emissionen aus Ihren Flugreisen oder dem Stromverbrauch können Sie mit unserem Rechner ermitteln und kompensieren.

CO2-Rechner Direktkompensation

Was ist Klima-Kollekte?

Die Klima-Kollekte?

ist der CO2 -Kompensationsfonds christlicher Kirchen, über den Sie Ihre Emissionen ausgleichen können.

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Unsere Klimaschutzprojekte

Unsere Projekte

sind für die lokale Bevölkerung in Ländern des globalen Südens entwickelt, schützen das Klima und mindern Armut vor Ort.

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Aktuell

6.9.2019

Die Klima-Kollekte verbessert ihr Web-Angebot in der Schweiz

Interessierte in der Schweiz können das Angebot der Klima-Kollekte jetzt noch einfacher nutzen und ihre Emissionen auf der neu gestalteten und technisch aktualisierten Website berechnen und auch online ausgleichen.

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25.6.2019

Deutscher Evangelischer Kirchentag 2019

Der 37. Deutsche Evangelische Kirchentag fand vom 19. bis 23. Juni in Dortmund statt. Die Klima-Kollekte war in der Halle „Stadt und Umwelt“ mit einem Stand, ihrer Ausstellung und einem Workshop zum Thema Klimagerechtigkeit mit dabei.

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4.6.2019

HORIZONT3000 ist neues Gesellschafterhaus

Horizont3000 ist neues Gesellschafterhaus der Klima-Kollekte und stellt mit dem heutigen Tag die überarbeitete Website www.klima-kollekte.at online.

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3.6.2019

Modelabel IVY & OAK kompensieren Emissionen aus dem Paketversand und dem Betrieb der Webseite

Das Modelabel Ivy & Oak kompensiert unvermeidbare Emissionen aus dem Paketversand und den Webseite-Betrieb über die Klima-Kollekte.

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Alle Meldungen

Unsere Botschafter

Bischof Felix Gmür
Wey
Dr. Felix Gmür

Engagement für Klimagerechtigkeit

Der Klimawandel bedroht ganz direkt, was allen Menschen zusteht: die notwendigen Lebensgrundlagen in einer intakten Umwelt. Wir engagieren uns für Klimagerechtigkeit, weil die Bewahrung der Schöpfung zu unserem christlichen Auftrag gehört. Es braucht unser Engagement, um den Klimawandel mit seinen verheerenden Folgen aufzuhalten. Dabei helfen die Reduktion von Treibhausgasen sowie die Unterstützung von Kompensationsprojekten. Deshalb ist Fastenopfer Mitglied der Klima-Kollekte.

Dr. Felix Gmür ist Bischof von Basel.

Dr. Lucrezia Meier-Schatz
Dr. Lucrezia Meier-Schatz

Mehr als Klimaschutz

In Kenia ist Feuerholz immer knapper weil es übernutzt wird. Durch effizientere Kochöfen wird weniger Feuerholz benötigt und dadurch sinkt der Arbeitsaufwand für die betroffenen Frauen. Außerdem sind sie am stärksten von Rauchemissionen in der Küche betroffen. Durch die neuen Kochöfen des Carbon Projektes von Fastenopfer wird der Rauch durch einen Kamin ins Freie geleitet. Dies wirkt sich insbesondere auf Frauen und Kleinkinder positiv aus, weil sie viel Zeit in der Nähe der Kochstelle verbringen.

Dr. Lucrezia Meier-Schatz ist Präsidentin des Stiftungsforums von Fastenopfer.

Gaby Zimmermann
Gaby Zimmermann

Teil des lebensfreundlichen Wandels

Ich bin sehr froh, dass Fastenopfer und viele andere kirchliche Organisationen die Klima-Kollekte betreiben. Wir, die Menschen, auch die Gläubigen, sind im Begriff, die natürliche Welt, die Schöpfung innerhalb sehr kurzer Zeit zu zerstören, unfassbar!  Das Klima zum Leben, wozu auch die Lebensvielfalt, die Tiere und Pflanzen gehören, verwandeln wir alle, die einen mehr, die anderen weniger in lebensfeindliche Höllen, nicht erst morgen, es gibt jetzt schon genügend davon für Menschen und für Tiere. Es gibt hilfreiche technische Lösungen, aber sie sind auch Teil des Problems, weil sie Geld kosten, das wir in (Wirtschafts-)Krisen nicht haben und dort eingesetzt werden, wo es sich rechnet und nicht unbedingt, wo es sinnvoll ist. Deshalb glaube ich, dass wir uns vom fast allmächtigen technokratisch-ökonomistischen Weltbild verabschieden müssen. Die Lebensfreundlichkeit und (Klima-)Gerechtigkeit darf sich nicht auf moral-ethische Appelle beschränken, sondern muss dringend in Prioritäten, Zielen, Entscheidungen, Strategien, Massnahmen wiederzufinden sein in allen Lebensbereichen und AkteurInnen. Die Klima-Kollekte ist ein wichtiger Teil des lebensfreundlichen Wandels.

Gaby Zimmermann ist Theologin und Präsidentin der Kommission "Kirche und Umwelt" der kath. Landeskirche Thurgau in der Schweiz.

Stimmen zur Klima-Kollekte

Matthias Dörnenburg
Matthias Dörnenburg

Für Klimaschutz und Armutsbekämpfung

Das Carbon-Projekt von Fastenopfer in Kenia zeigt, das Klimaschutz und Vermeidung von Armut Hand in Hand gehen. Neue Kochstellen reduzieren den Verbrauch an Brennholz uns sparen dadurch CO2 ein. Gleichzeitig zieht der Rauch durch einen Kamin ab und verursacht weniger Feinstaub in den Häusern. Die langfristige Folge davon ist, dass es weniger Erkrankungen der Atemwege in den betroffenen Haushalten geben wird.

Matthias Dörnenburg ist Co-Leiter des Bereichs Kommunikation bei Fastenopfer.

Stefan Salzmann
Stefan Salzmann

Hochwertige Zertifikate

Um den Klimawandel zu stoppen müssen Menschen, die viele Treibhausgase verursachen, ihren ökologischen Fussabdruck reduzieren. Kurzfristig ist eine Kompensation und der Kauf entsprechender Zertifikate eine gute Lösung. Dabei sollte man beachten, dass man hochwertige Zertifikate kauft wie die von der Klima-Kollekte angebotenen Zertifikate nach dem sogenannten Gold Standard. Er setzt hohe Anforderungen an Projekte prüft diese Anforderungen regelmässig.

Stefan Salzmann ist Programmverantwortlicher für Energie & Klimagerechtigkeit bei Fastenopfer.

Klimaschonend Mailen und Surfen

Um Ihre internetfähigen Geräte möglichst nachhaltig zu nutzen, können Sie grüne Suchmaschinen verwenden. Für die gängigen Suchen empfehlen wir „ecosia.de“. Auch nachhaltige Email-Adressen sind auf dem Markt: posteo.de und biomail.de bieten hier gute Alternativen zu konventionellen Email-Anbietern, da ihre Server zertifizierten Ökostrom verwenden. Ein weiterer Vorteil: Die Seiten sind frei von Werbung.


Generell gilt: Jede Suchanfrage kostet Energie, da Großserver genutzt werden. Es empfiehlt sich, das bei jeder Suche vorab zu bedenken. Oder frei nach Peter Lustig: mal abschalten! Gönnen Sie sich und dem Klima öfter mal einen Abend oder ein Wochenende ohne Apps, Tablet & Co.

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Einsparen & vermeiden - Tipps

Aktueller Tipp:

Smartphones und andere elektronische Geräte verbrauchen dauerhaft durch nicht genutzte, im Hintergrund laufende, Anwendungen viel Energie. Schalten Sie nachts die Geräte aus und deaktivieren Sie wenn möglich WLAN, Bluetooth, GPS & Co.

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Second-Hand-Kleidung schont die Umwelt

Noch ein Tipp:

Second-Hand-Kleidung oder zertifiziert öko-faire Textilien belasten das Klima weniger als konventionell hergestellte Kleidung. Die chemiefreie Produktion schont Ihre Haut und die Umwelt - Second-Hand-Kleidung außerdem den Geldbeutel. So lässt sich überflüssige Neuproduktion vermeiden.

Durch den Kauf eines T-Shirts aus ökologischer statt konventioneller Baumwolle sparen Sie rund 6 kg CO2 ein.

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